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IM FOKUS!

Nachhaltigkeit ist für AB Blåkläder sowohl im Tagesgeschäft in Svenljunga als auch in der Produktion in anderen Teilen der Welt von entscheidender Bedeutung. Es ist unsere Verantwortung als Unternehmen, ein solides und sicheres Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter zu schaffen und die Umweltauswirkungen bei der Herstellung von Materialien und Komponenten zu verringern. Wir sehen aber auch die Fabriken, in denen unsere Kleidungsstücke hergestellt werden, als wichtigen Teil unserer langfristigen Nachhaltigkeitsarbeit. 

 

BCI – BETTER COTTON INITIATIVE

Blåkläder ist der Überzeugung, dass Baumwolle nachhaltiger produziert und die bevorzugte Alternative werden kann, wenn die Fasern entsprechend verarbeitet werden.  Deshalb haben wir uns 2017 der Better Cotton Initiative angeschlossen. Diese Initiative ermöglicht es den Anbauern, ihre Böden nachhaltiger zu bewirtschaften und einen fairen Preis für ihre Produkte zu erzielen. Wir sind überzeugt, dass die Methoden der BCI nachhaltigere Lösungen für eine der wichtigsten Textilfasern der Welt bereithalten.

 

 


Für mehr Informationen oder bei Fragen, kontaktieren Sie bitte:
kundendienst.at@blaklader.com

 

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LEED

Ein Beweis für den Erfolg unserer Bemühungen ist die Tatsache, dass das Werk in Thambuttegama, Sri Lanka, das viele unserer Kleidungsstücke produziert, den LEED Gold Level erreicht hat und damit nach der zweithöchsten Zertifizierungsklasse für LEED Grüne Gebäude zertifiziert werden konnte.

Bei der Errichtung und Gestaltung von Gebäuden werden, zweck- und typunabhängig, auch die nähere und weitere Umgebung auf kurze wie auf lange Sicht betroffen. Eine Vielzahl von Parametern ist zu berücksichtigen und die ursprünglich gewählten Baustoffe und Energiequellen sind ausschlaggebend für die Nachhaltigkeit des fertigen Gebäudes.

Umfassende Richtlinien

Das LEED Green Building Certification System steht für Leadership in Energy & Environmental Design und ist ein in den USA entwickeltes Zertifizierungsprogramm. Green Building Council. Die Zertifizierung schreibt ökologisch nachhaltige Strukturen unabhängig vom Gebäudetyp vor und deckt den gesamten Prozess vom Entwurf bis zur Konstruktion ab, einschließlich Energieeffizienz, Wasserverbrauch und Kohlendioxidemissionen. Es berücksichtigt auch die aktuelle Umgebung, empfindliche Natur, Wasserknappheit und verfügbare Energiequellen.

Das LEED-System ist in den gesamten Bauprozess integriert und validiert das Gebäude anhand von sieben Ratingklassen:

     Nachhaltige Standorte (SS)

     Wassereffizienz (WIR)

     Energie und Atmosphäre (EA)

     Materialien und natürliche Ressourcen (MR)

     Umweltqualität im Innenbereich (IEQ)

     Innovatives Design (ID)

     Regionale Priorität (RP)

Die ersten fünf Kategorien bilden gemeinsam eine umweltorientierte Anforderungsspezifikation, während sich die sechste Anforderung, Innovatives Design, auf ergänzende Entwürfe und die Konstruktion im Hinblick auf Haltbarkeit bezieht. Bei dem letzten Kriterium, regionale Priorität, wird die geografischer Lage bewertet.

Die Ratingkategorien werden anschließend nach einem Kreditsystem (max. 100 Basispunkte) gewichtet und die Summe entscheidet über die erreichte LEED-Zertifizierungsstufe:

     Zertifiziert (40–49 Punkte)

     Silber (50–59 Punkte)

     Gold (60–79 Punkte)

     Platin (80+ Punkte) 

Es ist ein häufiges Missverständnis, dass ein Bauprozess nach LEED automatisch mit Zusatzkosten verbunden ist. Das Gegenteil ist der Fall: LEED senkt die Betriebskosten des fertigen Gebäudes. Wir sind sehr erfreut, dass wir unsere Arbeitskleidung in umweltverträglichen Produktionsstätten fertigen können. Dies kommt allen zugute, aktuell und auf lange Sicht.

 

 


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AREBITSKLEIDUNG DURCH SOLARENERGIE

Strom ist an vielen Orten der Welt knapp und Sri Lanka und Myanmar, wo ein Großteil unserer Produktion erfolgt, sind keine Ausnahmen. Der verfügbare Strom stammt oft aus der Verbrennung von Öl oder Diesel und die Versorgung ist alles andere als zuverlässig.

Ein erheblicher Anteil der weltweiten Energieversorgung stammt aus thermischen Kraftwerken, die den Dampf über Dampfturbinen in Strom umwandeln. Diese Kraftwerke sind meist abhängig von fossilen Brennstoffen auf Rohölbasis.

Erdöl gilt jedoch als begrenzte Ressource und die Verbrennung hat unvermeidliche Folgen für den Klimawandel und die globale Erwärmung. Neben den negativen Auswirkungen auf die Umwelt ist Strom aus Dampfturbinen auch kostenintensiv - aber gleichzeitig notwendig für den Alltag der Menschen, die Fertigungsindustrie und andere Wirtschaftszweige.

Eine endlose Energiequelle

Die Sonne ist eine umweltverträgliche und nahezu unbegrenzte Energiequelle - und Sonne ist sowohl in Sri Lanka als auch in Myanmar reichlich verfügbar. Aus diesen Gründen haben wir in einer der Produktionsstätten in Sri Lanka stark in Solarmodule investiert.

Wenn Sonne auf die Zellen eines Solarmodul trifft, entsteht eine elektrische Ladung zwischen der Vorder- und der Rückseite der Solarzelle. Es entsteht Gleichstrom, der über einen Wechselrichter eingespeist und in Wechselstrom umgewandelt wird. Der Wechselstrom kann dann genutzt werden, um die Fabrik ganz ohne fossile Brennstoffe mit Strom zu versorgen. Wir gehen davon aus, dass zukünftig mindestens 70% des Energieverbrauchs der Anlage durch Solarenergie gedeckt werden. Die installierten Solarmodule werden die Anlage zuverlässig mit Strom versorgen und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren. Von diesen Vorteilen profitiert sowohl das Unternehmen selbst als auch die globale Umwelt.

Die ersten Solarmodule wurden 2018 in Sri Lanka und Myanmar in Betrieb genommen, und wir betrachten diese ersten Installationen als Auftakt. Im Laufe des Jahres 2019 werden weitere Fabriken folgen, sodass immer mehr Blåkläder- Produkte mit sauberer Solarenergie hergestellt werden können.


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